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geschlagen, belogen, betrogen.. |
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36 Beiträge - Neuling
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….es kann sein, dass es Menschen gibt, die nicht in der Kindheit von den Eltern oder Angehörigen geschlagen, belogen, betrogen worden sind, sie mussten sich auch nicht anhören; es nicht wert zu sein zu leben.
Ich gehöre zu den anderen, die bis zum 15 – ten Lebensjahr viele Situationen erleben musste die ich vergessen geglaubt habe. Aber sie ereilen mich immer wieder, die Erlebnisse aus Kindertagen, sind diese dann wirklich vergessen?
Das beantworte ich mir so; vergessen ist es nicht, nur verdrängt und wenn ich mit ganz banalen Dingen konfrontiert werde, spüre ich wie es wieder hoch kommt, all das Verdrängte.
Seit einiger Zeit frage ich mich: "Wie soll ich handeln", stelle ich mich dem ganzen, leide ich, durchlebe ich diese schlimmen Ereignisse noch einmal, oder ist verdrängen auf Lebzeit mein Ziel?
Werde ich diese für mich unüberschaubaren Konsequenzen tragen können, die Angst das vergangene versteckt zu halten oder weiterhin Angst zu haben direkt damit konfrontiert zu werden?
Unser Körper, Geist und Seele sind doch eine Einheit und auf lange Sicht wird diese Einheit es nicht durchhalten und wie wird es sich auf meine Familie
( meinen lieben Mann und Kinder) auswirken werde ich auch,hassen,schlagen,lügen, dass was meine Kindertage bestimmte?
Dann stelle ich mir unter anderem die Frage:"Was ist schlimmer die Kraft um es zu be - / verarbeiten, oder die Kraft es zu vergessen", vor allem wie viel Kraft brauche ich um nicht dabei krank zu werden.
Letztendlich bin ich verantwortlich dafür was mir gefällt und was nicht, ich entscheide ob ich mich den Konsequenzen aussetzen will oder nicht oder ob ich die Situation ändern will, es liegt ganz alleine in meiner Hand.
Kann ich meine Denk - und Handlungsweise immer auf die Kindheit schieben oder kann ich jetzt versuchen es anders zu machen (da ich selbst 2 wunderbare Kinder habe).
Sehe ich mich denn noch immer als ein Störfaktor, Nichtsnutz oder ungewolltes Menschenkind?
Bin ich nicht der Mensch der ich heute gern sein will „und es bin“, niemand gibt mir einen Weg vor, ICH habe mich entschieden!
Denn wie viel Zeit habe ich um mich mit gelebten Leben zu quälen, die Mauern die aufgebaut wurden, für wen sollen diese „heute“ stehen?
Heute kann ich aufstehen und kann gehen wenn mir etwas nicht gefällt, kann sagen wann ich enttäuscht bin und muss mich nicht verstecken, ich kann NEIN sagen.
Und ich kann ganz klar JA zum Leben sagen, wandele den Hass, Neid und Missgunst in Liebe um, es geht, natürlich funktioniert das nicht von heute auf morgen, aber ich möchte so den fremden Menschen begegnen.
Den Weg den ich gehe, gehe ich mit meinem ganzen Herzen, mit jedem Schritt trage ich die Verantwortung und sollte ich feststecken werde ich nicht jammern, denn ich kann entscheiden.
Nicht das was mir meine Eltern mitgaben sind meine Gedanken, sondern das was ich heute sage und mache............................ bin ich.
ICH bin frei und ICH bin es wert zu leben.
PAT
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PAT |
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Pat am 25.11.2005 - 10:20.
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Beitrag vom 22.11.2005 - 13:52 |
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Pat |
22.11.2005 - 13:52 |
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