| Vision 4 - Jesus Christus |
Aus heutiger Sicht möchte ich folgendes dazu sagen:
Warum nur wird mir soviel Herrlichkeit vorenthalten?
Warum nur ist es mir aus der eigenen Kraft nicht möglich gewesen diesen Schatz zu bergen?
Warum habe ich hier kampflos aufgegeben, keinen Gedanken an Verhandlungen verschwendet und mich einfach einer Traurigkeit darüber ergeben?
Joh.14.6
Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Wenn es mir möglich ist, dass ich mich zunächst einmal mit dem Gedanken vertraut mache, dass mit dem Schatz das Leben als solches gemeint ist, so könnte ich dieser Behauptung aus dem Munde von Jesus Christus Glauben schenken. Eigentlich habe ich dies ja schon bestätigt! Doch solche und ähnliche Behauptungen kamen und kommen vielen über die Lippen!
In den folgenden Versen gibt die Bibel deutlich Zeugnis!
Jess.22.22
„Den Schlüssel des Hauses David lege ich ihm auf die Schulter. Öffnet er, so schließt keiner zu, schließt er, so macht niemand auf“
Off. 3.7
„So spricht der Heilige, der Wahrhafte, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, und niemand schließt, der schließt, und niemand öffnet“
Offb.1.18
… und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle ..."
und aus des gleichen Mund sind folgende Worte:
„ …das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern…das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden… das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert… das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen, und seine Füße sind wie Golderz … das sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne… das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.“
So finden sich diese Worte in den „Sendschreiben“, im Buche der Offenbarungen des Johannes und lassen keine Zweifel darüber wer hier gemeint ist.
„Der Sohn Gottes, Jesus Christus, dem alle Gewalt vom Vater gegeben ist, dessen Wort von Anfang war und in Christus Fleisch geworden ist, der ist es, der den Schlüssel trägt! „
In Christus hat sich uns Gott offenbart und hat den Jüngern um Jesus herum Zeugnis gegeben indem er aus einer Wolke heraus sprach:
"Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Auf ihn sollt ihr hören“ (Matthäus-Evangelium 17,5).“
Von Jesus ist Weisung ausgegangen. In seiner Nachfolge liegt verborgen der Schlüssel der Erkenntnis die zur Wahrheit führt, die das Leben ist!
…und sie sangen ein neues Lied:
„Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast sie unserem Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie herrschen auf Erden.“ (Offb.5,9)
Mit dem Kreuzestod unseres Herrn Jesus Christus widerfährt uns Vergebung unserer Sünden und sie bildet die Basis unserer Versöhnung mit Gott. Das Wissen um unsere Schuld und eine Notwendigkeit der Vergebung ist „die eine Erkenntnis“, zwar ist sie wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst und somit nichts Neues, doch ist es „eine Erkenntnis“. Sie wird uns auch weiterhin begleiten und mit Blick auf das Kreuz wird uns Vergebung zuteil solange wir imstande sind dies zu Glauben!
Erkenntnis hat allerdings darüber hinaus weit mehr zum Inhalt und im besondern ist es das, was aus dem Munde unseres Herrn Jesus Christus kommt! Nur im Blick auf den „Menschen Jesus Christus“, durch den sich Gott uns offenbart hat, haben wir die großartige Chance das Reich Gottes in aller Einfalt zu erkennen und unser Leben überdies in gottgefälliger Weise zu gestalten.
Nächste Vision : Golgatha
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