Vision 7 - König aller Könige

Aus heutiger Sicht möchte ich folgendes dazu sagen:


Offb.17.14
„Die werden gegen das Lamm kämpfen, und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige …“

Offb.1.13
„… einem Menschensohn gleich, angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme und seine Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen … „

…und das Lamm wird sie überwinden, welches vor der Welt Augen als so gering geachtet und im Bilde vermeintlich so Schwache, es wird wider kehren!
Welcher Hohn und Spott ertragen musste und geschlachtet wurde, der wird wider kehren und einen neuen Namen tragen, König aller Könige wird er heißen und wird seine Feinde überwinden, und niemand kann widerstehen!


Wiewohl man das Lamm und den König aller Könige auch in einem Atemzug nennen kann sei folgendes bemerkt:

Das Lamm kann man missachten, man kann es wegtreten, ja, man kann es schlachten! All diese Dinge und vieles Übel mehr kann man tun.

Mit dem König aller Könige ist ein solcher Umgang nicht möglich!

Offb.19.11
"Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit. Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst. Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes. Und ihm folgte das Heer des Himmels auf weißen Pferden, angetan mit weißem, reinem Leinen. Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen, und trägt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte: „ König aller Könige“ und „Herr aller Herren“.

Niemand wird an dem „König aller Könige“ vorbei kommen oder ihn umgehen, denn es ist ihm alle Macht des Urteils von Gott gegeben und er wird es ausführen!

Niemand wird an dem „Lamme Gottes“ vorbei kommen, denn hier ist alle Heilung, ohne die kein Leben ist!

… und Paulus lässt uns wissen, wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge:

Erster ist Christus;
dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu Ihm gehören.
Danach kommt das Ende, wenn Er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und Seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. Denn Er muss herrschen, bis Gott Ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod. Sonst hätte Er Ihm nicht alles zu Füßen gelegt. Wenn es aber heißt, alles sei Ihm unterworfen, ist der ausgenommen, der Ihm alles unterwirft. Wenn Ihm dann alles unterworfen ist, wird auch Er, der Sohn, Sich dem unterwerfen, der Ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem. ( 1 Korinther 15,22-28 )


Und an anderer Stelle heißt es:

"Jesus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. In Ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch Ihn und auf Ihn hin geschaffen. Er ist vor aller Schöpfung, in Ihm hat alles Bestand. Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Gemeinde. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat Er in allem Vorrang. Denn Gott wollte mit Seiner ganzen Fülle in Ihm wohnen, um durch Ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte Er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch Sein Blut." (Kolosser 1,15-20)

Dafür gebe ich Zeugnis, dass alle Gewalt in die Hände unseres Herrn Jesus Christus gelegt ist. Mit meinen Augen habe ich in gesehen, das sage ich vor Gott, mit meinen Ohren habe ich ihn gehört, das sage ich vor Gott und seine Hand habe ich auf meinen Schultern gefühlt, das sage ich vor Gott!

Alle Gewalt ist in ihm und die Finsternis mit allem was darinnen ist muss vor ihm weichen.

Niemand wird an dem „Geiste Gottes“ vorbei kommen! Man kann darin nur leben !

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