Im Dienste Gottes - Eine Offenbarung

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Sternenlicht ist offline Sternenlicht  
Kirchgang
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2. IM TEUFELSMOOR

,,Kirchgang: Nebel und Dunst so dicht wie kondensiertes Wasser an Glasscheiben behindert die Sicht. Fast hat man den Eindruck, daß die Luft weint. Wie durch einen Tränenschleier sieht man in eine unendliche verwaschen erscheinende Gegend. Vor mir taucht, aus Nebel und Ungenauigkeit, eine hölzerne Rundkirche auf. Mehr aus Wißbegierde, mit dem Empfinden, das es vielleicht nicht erwünscht sei, gehe ich die Treppen zum Eingangsportal hinauf und in die Kirche hinein.---"
............
,,Sie ist leer, bis auf die in einer Kirche übliche und diesem Fall auch einfache Einrichtung. Keine überschwengliche Pracht. Rechts neben dem Altar die Kanzel, daneben eine Treppe, die an der rechten Rundwand entlang zur Empore führt. Diese ist für das --- ? Ja, für was denn? Die Orgel ist über dem Eingang und auch der Chor. Die Empore befindet sich also über dem Altar. Ich gehe die Treppe hinauf und oben angekommen weiter bis ich den Raum überschauen kann und bleibe überrascht stehen. Dieses habe ich nicht erwartet. Die rechte Wand ist ganz weiß und reicht bis unter die hohe Kuppel der Kirche. Vor dieser Wand, ein langer weißer Tisch, auf denen silberne Leuchter mit weißen, brennenden Kerzen stehen. Zwischen den Leuchtern sind Kristallgläser mit funkelden roten Wein und kleinen Körbchen mit weißem Brot hingestellt. Hier ist ein heiliges Abendmahl vorbereitet. Der Fußboden besteht aus hölzernen Dielen. Links an der Bambusstangenwand sitzen auf Stühlen, in langen, mehreren Reihen, eine Menge Menschen, und warten auf den Beginn des Gottesdienstes und des Abendmahls. Die mir gegenüberliegende hohe Wand ist ebenfalls weiß. Hoch oben unter dem Kuppelansatz, befinden sich mehrere Fensteröffnungen, durch die helles Licht flutet und frischer Wind weht. Die davor hängenden hellvioletten Vorhänge wehen, durchscheinend, im Wind wie Fahnen. Über dem weißen Tisch sind auch noch einige Wandleuchter mit brennenden Kerzen befestigt. Noch ein Stück darüber scheinen buntbestickte, golddurchwirkte Flaggen zu hängen. Ich blicke zwischen den Balustern in den Kirchensaal hinab. Er ist nun bis auf den letzten Platz mit Menschen gefüllt. Ich fühle mich hier sehr wohl. Vor dem weißen Tisch steht jetzt ein ganz in weiß gekleideter Engel. Er trägt einen goldenen Gürtel und auch das Gesicht scheint golden zu strahlen. In der einen Hand hält er das Brot, in der anderen den roten Wein. Abendmahl und Gottesdienst beginnen. Ich gehe zur gegenüberliegenden Wand. Leider muß ich gehen. Ohne das ein Wort gesagt worden wäre, ist die innere Anordnung da, zu gehen. Ich kann nicht bleiben. Bin leider nur kurz geduldeter Gast und Zuschauer gewesen, aber mir ist trotzdem von dieser Harmonie, der dort herrschenden Kraft, mitgegeben worden. Nun geht es eine breite, unendlich lang erscheinende, hölzerne Freitreppe hinab, hinab zur Erde in Kälte und Regen. Die Treppe führt hinein in die dichte dukelblaugraue Regenwolkendecke. In ihr spüre ich, wie die mitgenommene Kraft von mir weichen will, aufgesogen wird von der niederen Daseinsform Erde. So denke ich mir: ,,'Du solltest die Abschirmübung machen, von der du in dem Jogabuch gelesen hast, damit diese schöne harmonische Schwingung und Kraft nicht von mir abgesogen werden kann." Da spricht eine Stimme deutlich und klar zu mir:
,,Dann tuhe das doch!"
Diese Stimme und Idee hätte auch ebensogut von mir sein können, oder nicht? Frage ich mich im Stillen. Darauf führe ich die Übung aus und gelange so ans Ende der Treppe. Als ich die letzte Stufe verlasse und mit dem ersten Fuß den Erdboden berühre, da - - - erwache ich.

Beitrag vom 27.10.2014 - 11:18
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