Im Dienste Gottes - Eine Offenbarung

7 Visionen, mir von Gott gegeben, Euch zu sagen !

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4 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
Autor
Beitrag
Herbert ist offline Herbert  
Die 7 Visionen
Moderator
29 Beiträge - Grünschnabel
Zum besseren Verständnis meiner Visionen habe ich nun endlich einige Erklärungen am Ende jeder Vision hinzugefügt. Aus gesundheitlichen Gründen, war ich leider jetzt erst wieder in der Lage es abzuschließen.

Ich bin sehr froh darüber, dass dies nun endlich geschehen ist, denn die Visionen sind das Fundament dieser Homepage. Hierin ist meine eigentliche Botschaft zu finden.

So bin ich euch ein Zeugnis.



Niemand geht am Kreuz vorbei, dass er das Leben hat - Niemand !


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Herbert am 25.03.2006 - 10:10.
Beitrag vom 18.03.2006 - 20:24
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SarahM ist offline SarahM  
RE: Die 7 Visionen
1 Beitrag - Einmalposter
Zitat
Original geschrieben von Herbert

Aus gesundheitlichen Gründen, war ich leider jetzt erst wieder in der Lage es abzuschließen.



Geht es dir jetzt besser?

Zitat
Original geschrieben von Herbert
Vernahm ich bisher ein unverständliches, gequetschtes Etwas das mir über die Lippen kam, wurden es nun klare Worte. Zwei, dreimal hörte ich mein flehendes Wort „Jesus!“ sagen. Und so, wie ich hinabgerissen wurde, wurde ich nun nach oben gerissen.



So etwas habe ich auch schon erlebt. Es ist NUR der Name JESUS, der in solch einer Situation retten kann. Wie ernst das ist, wie stark diese negativen Kräfte sind und wie machtlos das kleine bißchen Mensch.... das realisiert man erst, wenn man selbst davon betroffen ist.

Man kann es vielleicht vegleichen mit einem Erdbeben. Das kommt unerwartet und mit großer Kraft, man kann überhaupt nichts dagegen tun, man muß es erdulden... es über sich ergehen lassen...egal, wie es ausgeht.... man ist machtlos, nicht dazu fähig, etwas zu verändern.

Angst kommt dazu, eine Todesangst, denn die Begegnung ist keine Einbildung, sie ist real.

JESUS- das ist der Schlüssel, die Rettung.

Danke, dass du deine Visionen aufgeschrieben hast. darüber werde ich wohl noch länger nachdenken....

LG

Beitrag vom 14.02.2008 - 23:23
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WolArn ist offline WolArn  
RE: Die 7 Visionen
16 Beiträge - Grünschnabel
Sorry, ich habe mir noch nicht die Mühe gemacht die 7 Versionen zu lesen. Aber in der Einführung von dieser HP bin ich über etwas gestolpert, was ich so nicht unkommentiert stehen lassen möchte.

Zitat
Original geschrieben von Herbert
In der Offenbarung des Johannes findet sich alles,...



Zitat
Original geschrieben von Herbert
Meine Überzeugung ist es deshalb, dass der heutige Prophet schon jede Menge damit zu tun hat schon bestehendes Wort recht und zu seiner Zeit auszulegen. Dabei folgt er am Ende und mag er noch so viel sehen, doch nur einer inneren Eingebung und Irrtümer sind nicht ausgeschlossen.



...aber so sieht's aus:
Zitat

Für die Christenheit, ja für die Menschheit als Ganzes, kann es kein größeres Ereignis geben, als daß die Verheißungen des Herrn im Johannes-Evangelium sich wahrmachen: „Noch vieles hätte ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen (fassen). Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, wird er euch in alle Wahrheit einführen. Er wird nicht aus sich selber sprechen; er wird vielmehr reden, was er hört, und wird euch verkünden, was künftig ist.“ (Joh.16,12-14)
Der Inhalt dieser Worte läßt keinen Zweifel daran, daß es sich hier um künftige Prophetien handelt. Tatsächlich hat es auch in der christlichen Ära, nicht nur im Alten Bund, eine fortlaufende Prophetie gegeben, die leider bei den institutionellen Kirchen zu wenig Beachtung fand. Mit der willkürlich gesetzten und unbegreiflichen These, daß spätestens mit dem Tode der Apostel alle Offenbarung endgültig abgeschlossen sei, gewährte man der Stimme des Heiligen Geistes nur wenig Spielraum mehr.
Nun hat aber schon der zu seiner Zeit hochgerühmte Zisterzienserabt Joachim von Fiori (gest. ca. 1205), der selbst ein großer Prophet war, in seiner Dreizeitenlehre darauf hingewiesen, daß nach der Offenbarung des Johannes zu Beginn des sogenannten Geistzeitalters (d.h. kurz vor dem Endgericht) den Menschen ein „Ewiges Evangelium“ verkündet werden wird. Der betreffende Text bei Johannes lautet: „Und ich sah einen anderen Engel fliegen durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verkünden über die Erdbewohner und über alle Nationen und Stämme und Sprachen und Völker ...“. (Joh.Offb.14,6)
Wir müssen uns nun fragen: Hat es vielleicht eine solche Verkündigung nicht schon längst gegeben oder müssen wir noch darauf warten? Wir können es jedenfalls als ein heilsgeschichtliches Omen betrachten, daß auffallenderweise sogleich mit dem Beginn der Neuzeit die Prophetengabe in einem Ausmaß wuchs, daß niemand mehr, auch die Kirche nicht, daran vorbei kann.
Schon mit J. Böhme und E. Swedenborg waren Höhepunkte erreicht. Doch durch den Propheten Jakob Lorber (1800-1864) hat zweifellos der verheißene Heilige Geist sein ganzes Füllhorn ausgegossen. Besonders ist es das zehnbändige „Große Evangelium Johannes“, das anhand von detaillierten Schilderungen aller Vorgänge im Leben Jesu während seiner drei Lehr- und Wanderjahre „in alle Wahrheit einführt“. Erst recht aber wird in dieser Prophetie die folgende Verheißung Jesu wahr: „Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Joh.14,26)
Wie sehr treffen gerade diese Worte auf das „Große Evangelium Johannes“ zu! Aber auch die großen Jenseitswerke Lorbers sind eine unerschöpfliche Quelle tiefster Erkenntnisse.
Diese sogenannte Neuoffenbarung – die nirgends in Widerspruch steht zur Altoffenbarung, das heißt zu den überkommenen vier Evangelien, sondern ihren Inhalt erst voll zur Entfaltung bringt, – ist ein „Licht aus den Himmeln“, das in allen Dingen Klarheit schafft und keine Frage offen läßt. Ja sogar die alte Unstimmigkeit zwischen Wissenschaft und Glauben wird dadurch vollständig behoben, daß sie auch die naturgeistigen Vorgänge im Schöpfungsbereich, in Makrokosmos und Mikrokosmos, bis ins letzte durchleuchtet. Das physische Universum in seiner Gesamtheit ist in dieser Prophetie ebenso enthalten wie der astrale und geistige Kosmos, Diesseits und Jenseits. Wir erhalten Auskunft über die Entstehung der Welten wie über den Verlauf der Heilsgeschichte, über das Wesen Gottes und der Engel, und erst recht über den Menschen und seine ewige Bestimmung. Daß Christus als der geoffenbarte Vater und Erlöser der Welten bei alledem im Mittelpunkt steht, ist selbstverständlich.
Es ist eines der vielen Wunder, die in der Heilsgeschichte schon so oft für Überraschungen gesorgt haben, daß dieser Prozeß der „Wiederkunft Christi im Wort“ in aller Stille vor sich ging. In größter Verborgenheit geschah es, daß der „Schreibknecht Gottes“ Jakob Lorber vor bereits über hundert Jahren den Grund legen durfte für eine neue Ära der Menschheitsgeschichte. Es war Gottes Kalkül, in einer relativen Zeit der Verborgenheit alles vorzubereiten, daß das Licht plötzlich hervorbrechen konnte. Allein schon die Naturwissenschaften bestätigen heute das Weltbild der Neuoffenbarung in einer Weise, die niemand für möglich gehalten hätte.
Wie immer bei prophetischen Kundgaben bediente sich der Herr auch bei Jakob Lorber der höchsteigenen Sprache des Mediums. Es darf uns daher nicht wundernehmen, wenn altertümelnde Ausdrucksweisen in Stil und Mentalität der damaligen Zeit vorherrschend sind. Daß es in der Hauptsache eine Herzenssprache ist, mit vielen volkstümlichen Beimengungen, erleichtert das Lesen. Wahrheitsgehalt und Weisheitstiefe der göttlichen Einsprache aber werden in keiner Weise beeinträchtigt.

http://www.neuoffenbarung.de/

Für mich heißt das nichts anderes als, wer den Geist Jesu bei Lorber, Swedenborg und Mayerhofer (die drei wichtigsten Propheten und Seher in der Neuzeit) nicht wahrnimmt, geht mit Scheuklappen durchs Leben.



Liebe Grüße
Wolfgang
Beitrag vom 13.10.2008 - 22:09
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WolArn ist offline WolArn  
Version 1
16 Beiträge - Grünschnabel
Hallo, ...ich noch mal.

Die erste Version habe ich nun mal gelesen, und muß sagen, daß die mir schon mal sehr gut gefällt. Und ich sehe da sogar Gemeinsamkeiten mit den von mir oben im Thread erwähnten Propheten und Seher der Neuzeit. Und das wird bei den anderen Versionen wohl genau so sein, denke ich jetzt einfach mal.

Daß mit der kath. Kirche (das 3. Schaf) irgend etwas nicht stimmt, hatte ich schon seit meiner Jugend gemerkt. Ich wurde selber streng kath. erzogen wurden, und war sogar Messdiener.
Die kath. Kirche ist halt nur eine "äußerliche" Kirche, die so Jesus gar nicht gründen wollte.: "Der Herr will keine Bethäuser, sondern kostenlose Gasthäuser und Herbergen für die Armen. In der Liebe zu den armen Brüdern und Schwestern ist man ein rechter Anbeter".
Die wahre Kirche ist nicht aüßerlich und materiell sondern innerlich und geistig. Und das ist das reine demütige Herz (Kämmerlein).

Zitat
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!

Der Weg ist aber auch steinig und führt über viele Berge (Überwindungen). Man findet diesen einzigen Weg in den Himmel aber auch nur dann, wenn man wirklich sein Leben ändern will, also ein einfaches Leben mit Gott führen will. Aber das wollen leider nur sehr wenige Menschen.

Zitat
Seht euch vor, vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

"Prüft alles, das Gute behaltet."
Aber wie prüftt man Propheten?
Die guten Propheten sind wie die guten Früchte. Und eine gute Frucht ist der Geist Jesu, den man beim lesen spürt.
Bei den schlechten Propheten spürt man den Geist Jesu nicht, das lesen langweilt, und man hat dann auch schon keine Lust mehr weiter zu lesen.

Die 7 Versionen sind eine gute Frucht, und werde die restlichen 6 bestimmt auch noch lesen, aber nicht schnell hintereinander wie ein Roman.



Liebe Grüße
Wolfgang


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von WolArn am 18.10.2008 - 18:21.
Beitrag vom 18.10.2008 - 18:17
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