Im Dienste Gottes - Eine Offenbarung

7 Visionen, mir von Gott gegeben, Euch zu sagen !

Logo Im Dienste Gottes - Eine Offenbarung
  • Login

Donnerstag, 22. April 2021
  • Status

  • Besucher
    Heute:
    200
    Gestern:
    443
    Gesamt:
    733.578
  • Benutzer & Gäste
    778 Benutzer registriert, davon online: 37 Gäste
  • Kalender

  • M D M D F S S
      1 2 3 4
    5 6 7 8 9 10 11
    12 13 14 15 16 17 18
    19 20 21 22 23 24 25
    26 27 28 29 30  
     
 
Start Einloggen Einloggen Die Mitglieder Das Foren-Team Suchfunktion
9854 Beiträge & 9380 Themen in 44 Foren
Keine neuen Beiträge, seit Ihrem letzten Besuch am 22.04.2021 - 03:39.
  Login speichern
Forenübersicht » Kleine Geschichten » Leben, und leben lassen, Beten und beten lassen

vorheriges Thema   nächstes Thema  
4 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
Autor
Beitrag
Gast Gast  
Leben, und leben lassen, Beten und beten lassen
Gast
Grundsätzlich,
allgemein formuliert,
ist Beten so etwas wie
Sprechen mit Gott.
Das Eigentliche, ist aber nicht,
dass man Gott etwas Bestimmtes sagt
oder gar irgendwelche besonderen Formeln für ihn spricht.........
Das Eigentliche am Beten ist,
dass ich als Mensch vor Gott
da bin, dass ich einen Moment lang
ganz allein für ihn da bin, ganz allein auf ihn hin
mich ausrichte.
An Gott zu glauben und mit Gott zu leben,
heißt, nicht allein leben zu wollen,
nicht für sich allein leben zu wollen.
Sondern mit ihm,und für ihn, und für sich selbst, und für die anderen.
Es heißt, nicht zu glauben,
dass ich mich auch allein verwirklichen kann,
sondern nur mit ihm und mit den anderen Menschen zusammen.
Denn nur im "Du" wird der Mensch wirklich zum Menschen.
Darum ist es nötig, dass ich auch zu Gott "du" sage.
Auf jeden Fall kommt es beim Beten darauf an,
vor Gott dazusein. Sich auf ihn hin auszurichten.
Vielleicht auch ohne Worte, vielleicht auch schweigend,
ohne ihm irgendetwas zu sagen, vor ihm dazusein.
Wenn ich anfange zu beten, wenn ich anfange, mir zu sagen:
Gott ist da! Ich bin vor Gott! Gott kennt mich!
Dann fange ich auch an, anwesend zu sein.
Ich hole mich aus aller Aktivität,
aus aller Ablenkung, Zerstreuung, Ausgegossenheit
zu mir selbst zurück.
Und dieses mein Bei-mir-sein
beginnt zur Lebenswirklichkeit zu werden.
Denn wenn ich dessen wirklich für einen Augenblick inne werde:
Gott ist da! Er kennt mich!
dann beginne ich
auch mich zu sehen
als den, der ich bin.

Wir Gotteskinder sind " einmalig", so auch die Einstellungen, Gebete, Lebensarten, wie eine Blume nicht der anderen gleicht.
So sollte respektiert werden wie ein jeder ist und sich nicht als Allwissend darstellen.....


Da antwortet Elifas von Teman und sprach;

Soll ein weiser Mann so aufgelasene Worte reden und seinen Bauch so blähen mit leeren Reden?
Du verantwortest dich mit Worten, die nichts taugen, und dein Reden ist nichts nütze.
Du selbst zerstörst die Gottesfurcht und raubst dir die Andacht vor Gott.
Hiob 14.15

Gruß
Sidon

Beitrag vom 28.04.2006 - 14:29
Diesen Beitrag melden   zum Anfang der Seite
Osponde ist offline Osponde  
Administratorin
32 Beiträge - Grünschnabel
Hallo Sidon,

Du sprichst mir aus der Seele. Danke schön.
Beitrag vom 28.04.2006 - 15:29
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Osponde suchen Osponde`s Profil ansehen Osponde eine E-Mail senden Osponde eine private Nachricht senden Osponde`s Homepage besuchen Osponde zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Gast Sonnenlicht  
Beten ist etwas für Jesus Christus!
Gast
Da besteht wohl noch eine Menge an offenen Fragen.

>> Grundsätzlich ist das BETEN für Jesus Christus!!!

Denn, er hat Macht über alles in dieser Zeit. Und hast Du ein Problem, so kannst auch nur DU Dich mit Deinen Wünschen zu Jesus Christus wenden.

Jesus Christus ist unser Hirte. Die, die an ihn glauben, sind seine Schafe. Und wenn sich ein Schäfchen etwas wünscht, warum sollte es diesen Wunsch nicht sagen dürfen? Ich habe es erlebt mit dem Fahrrad. Ich habe es erlebt mit den Freilassungen bei Entführungen, obwohl die Menschen mich nicht kennen.

Die Kraft eines Gebetes mit Liebe und Vertrauen zu Jesus Christus und Gott Vater ist ein Wegweiser dessen, was wir im Leben verstehen sollen. Ohne diese Führung hat das Leben keinen Sinn.

Jeder Mensch weiß, das es das Gute und Böse gibt. Das Gute hat Vorrang. Das Böse muß sich vor'm Guten verneigen!

ICH SPRECHE KEINE FORMELN, wenn ich
"Jesus Christus, Ich liebe Dich und ich vertraue in Dir" sage.

Dies wird durchwegs im Koran und in der Bibel gefordert!

NUR JESUS CHRISTUS IST DER SCHLÜSSEL zum ewigen Leben. Nicht nur das pure Denken an Gott Vater. Er sagt es in der Bibel: Ich bin das A und das O!

Viele Grüße -
Steffen Härter
Beitrag vom 28.04.2006 - 18:30
Diesen Beitrag melden   zum Anfang der Seite
Gast Gast  
Vom Beten
Gast
Lieber "Sidon" ,

dein Beitrag zum Beten , zur Hinwendung zu Gott, war sehr gut und richtig.
Ja , so wünscht es sich unserer Himmlischer Vater, dass wir uns zu Ihm wenden im Geiste , uns in unserer Innerstes wenden , in unser seelisches Herzenszentrum , dem Sitz unseres Geistes aus Gott, der unser eigentliches Leben ist.
In diesem unserem Herzenszentrum sollen wir uns zu Gott wenden und mit Ihm sprechen, wie ein Kind zum Besten Vater spricht, denn darauf wartet Er doch sehnsüchtig, dass Seine Kinder sich zu Ihm wenden, mit all ihren Freuden und Leiden zu Ihm kommen.

Und wenn wir dies täglich tun mit größter Liebe zu Ihm,
dann wird Er sich uns offenbaren und wir erkennen,
spüren, dass Er, Sein Geist der Liebe, in uns ist,
bzw. wir durch unsern Geistfunken aus Ihm mit Ihm verbunden sind.

Wenn wir Gott, unseren Himmlischen Vater dann auch
noch besser kennen lernen, dann ist Seine Freude groß
über jene Kinder, die sich im Gebet, in der Stille, in der
Meditation, zu Ihm wenden.
Um unseren Himmlischen Vater noch besser zu erkennen, will ich noch ein Wort von Jesus anfügen:

"Ich, Jesus, und der himmlische Vater sind eins. Wer Mich sieht und hört, sieht und hört auch den Vater. Vater und Sohn sind wie der Gedanke und das ausgesprochene Wort. Ist doch der Gedanke im Wort, und das Wort ist der ausgesprochene Gedanke. Der Vater, Ich Jesus als Sohn und der Heilige Geist sind eins und dasselbe, unterscheidbar nur in den Eigenschaften. Der Vater ist die ewige Liebe und als solches der Urgrund und die eigentliche Ursubstanz aller Dinge, die da erfüllet die ganze ewige Unendlichkeit. Ich als der Sohn bin das Licht und die Weisheit, die hervorgeht aus dem Feuer der ewigen Liebe, und das Wort, durch das alles, was da ist, gemacht worden ist. Der Heilige Geist ist der allmächtige Wille Gottes, das ausgesprochene Wort - Es Werde - und es ist da, was die Liebe und die Weisheit in Gott beschlossen haben. Das alles ist in Mir: Die Liebe, die Weisheit und allmächtige Willenskraft. und Und somit gibt es nur einen Gott, und der bin Ich, Jesus, und Ich habe nur darum auf der Erde einen Leib angenommen, Meinen Geist mit Fleisch umhüllt, damit Ich Mich euch Menschen als sichtbarer Gott näher offenbaren konnte, euch Meine aufopferungsvollste Liebe durch Meinen Tod am Kreuz versichern konnte, und durch Meine Auferstehung beweisen konnte, dass Ich Herr über Leben und Tod bin." -
Jesus durch Jakob Lorber.

Jesus , unser wunderbarer , liebevollster himmlischer Vater möge alle Menschen segnen !

Liebe Grüße sendet - werner
Beitrag vom 29.04.2006 - 16:08
Diesen Beitrag melden   zum Anfang der Seite
Baumstruktur - Signaturen verstecken
Seiten (1): (1) vorheriges Thema   nächstes Thema

Gehe zu:  
Es ist / sind gerade 0 registrierte(r) Benutzer und 37 Gäste online. Neuester Benutzer: NumbsSyun
Mit 2427 Besuchern waren am 06.09.2018 - 20:01 die meisten Besucher gleichzeitig online.
Aktive Themen der letzten 24 Stunden | Foren-Topuser
 
Seite in 0.05874 Sekunden generiert


Diese Website wurde mit PHPKIT WCMS erstellt
PHPKIT ist eine eingetragene Marke der mxbyte GbR © 2002-2012